BannerbildBannerbildBannerbildBannerbild
Pfarrei St. Elisabeth Blaibach
     +++   05. 12. 2020 Vorabendgottesdienst zum Sonntag  +++     
     +++   06. 12. 2020 Pfarrgottesdienst zum Sonntag  +++     
     +++   12. 12. 2020 Vorabendgottesdienst zum Sonntag  +++     
     +++   13. 12. 2020 Pfarrgottesdienst zum Sonntag  +++     
     +++   19. 12. 2020 Vorabendgottesdienst zum Sonntag  +++     
Link verschicken   Drucken
 

Wir sind im Gebet verbunden

Auf dieser Seite finden sie aktuelle Informationen, wie wir in unserer Pfarrgemeinde mit dem Thema Corona Infektion umgehen werden:

 

Informationen zur aktuellen Situation mit dem Corona - Virus (SARS-CoV-2)

 

Auf dem Weg durch den Advent hin auf Weihnachten

 

Jetzt während der Advents- und Weihnachtszeit möchten wir wieder die Gelegenheit nutzen, und ihnen Gebetsvorlagen für die unterschiedlichsten Anlässe im Advent zur Verfügung stellen:

 

Gebetsanlässe   Andachten und persönliche Gebete

Frauentragen in Advent

  • Frauentragen Andacht in der 1. Adventswoche
  • Frauentragen Andacht in der 2. Adventswoche
  • Frauentragen Andacht in der 3. Adventswoche
  • Frauentragen Andacht
 
  • Hausgottesdienst in der Adventszeit 2020
    (gedruckte Vorlagen liegen in ausreichender Zahl in unserer Pfarrkirche)
  • Segnung des Adventskranzes
 

 

 

Hausgebet an den Adventssonntagen

  • Hausgebet am 1. Adventssonntag
  • Hausgebet am 2. Adventssonntag
  • Hausgebet am 3. Adventssonntag
  • Hausgebet am 4. Adventssonntag
 

Gebete und Aktionen für Eltern mit Kindern

 

Unser Gemeindereferent Franz Strigl hat Gebete und Andachten für Eltern mit ihren Kindern zusammengestellt. Die Kinder können dabei auch gerne Bilder ausmalen.

(Quelle: ist jeweils im Text abgegeben)

 

 

 

 

Gebete und Texte für die Andacht daheim und zur persönlichen Mitfeier der Hl. Messe in den kommenden Wochen:

 

 

Feier des Pfingstfestes

(31. Mai + 01. Juni)

  Andachten und persönliches Gebet
 

Feier des 7. Sonntages der Osterzeit (24. Mai)

   
   

Feier des Festes - Christi Himmelfahrt  (21. Mai)

   
   
Feier des 6. Sonntages der Osterzeit   Andachten und persönliches Gebet
   
Feier des 5. Sonntages der Osterzeit    
   
Feier des 4. Sonntages der Osterzeit    
 
Feier des Feiertages 1. Mai    
   
Feier des 3. Sonntages der Osterzeit    
 
Feier des Weißen Sonntages    
 
Feier des Ostermontages    
 
Feier des Ostersonntages    
 
Rosenkranzgebet in den Kar- und Ostertagen    
   
Feier des Karfreitages    
 
Gottesdienstfeier zum Gründonnerstag    
 
Gottesdienstfeier zum Palmsonntag    
 
Gottesdienstfeier 5. Fastensonntag    
   
Gottesdienstfeier 4. Fastensonntag    
    

 

 

Hirtenwirt des H.H. Bischof Rudolf Voderholzer zum 5. Fastensonntag

 

Stand: 24. Juni 2020

 

Schrittweise werden in diesen Tagen Erleichterungen auch bei der Gestaltung und Durchführung von Gottesdiensten, durch die Bayerische Staatsregierung und die Diözese Regensburg, bekannt gegeben. Corona ist zwar nicht verschwunden, aber ein behutsamer Umgang und die gegenseitige Verantwortung zum Mitmenschen lassen Erleichterungen zu. Anfang dieser Woche sind auf Grund dessen weitere Lockerungen veröffentlicht worden, die auch für die Pfarrgemeinden Miltach und Blaibach umzusetzen sind. Ziel der Vorgaben ist es nach wie vor, sowohl der christlichen Verantwortung für die Gesundheit und das Leben von Menschen, als auch dem Bedürfnis der Gläubigen, Gottesdienste zu feiern, gerecht zu werden. Unter strikter Einhaltung der allgemeinen staatlichen Beschränkungen zur Verlangsamung der Ausbreitung der Corona-Pandemie ist folgendes klar geregelt.

 

Als konkrete staatliche Vorgabe für den Infektionsschutz in der Liturgie gilt ab sofort ein Mindestabstand von mind. 1,5 Metern nach allen Richtungen (zwischen Personen eines gemeinsamen Haushalts kein Abstand erforderlich) und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für alle Gottesdienstteilnehmer, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden (mit Ausnahme der Liturgen, die gerade einen Text vortragen; der Gläubigen beim Empfang der Kommunion; der Kinder bis zum sechsten Geburtstag). Dies bedeutet, dass ab sofort beim Betreten der Kirche bis zum Sitzplatz und beim Verlassen des Gotteshauses der Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Am Platz kann dieser dann abgenommen werden.

 

Für beide Pfarrkirchen gelten weiterhin die Zugangsbeschränkung, die den nötigen Abstand zwischen den Teilnehmenden garantieren. In beiden Pfarrkirchen sind die erlaubten Plätze eindeutig markiert und gewährleisten so die Einhaltung der max. zulässigen Zahl an Gläubigen. Gottesdienste im Freien sind mit einer auf 200 Personen begrenzten Teilnehmerzahl unter Gewährleistung der Abstandsregel (im Freien: 1,5 Meter) ohne Erfordernis einer behördlichen Einzelfallgenehmigung möglich. Die Festlegungen für die Messfeiern gelten für Gottesdienste im Freien analog. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung wird empfohlen.

 

Solisten (Kantor) und Orgel sind weiterhin möglich. Scholagesang, kleine Ensembles und Gemeindegesang sind ab sofort nur in stark reduzierter Form möglich. Vokal- und Instrumentalchöre kommen vorerst noch nicht zum Einsatz. Das Gotteslob kann nur benutzt werden, wenn es von Zuhause selbst mitgebracht wird. Der liturgische Dienst bleibt weiterhin auf ein Minimum reduzieren (Konzelebrant, Diakon, Ministrant/in, Lektor/in, Kantor/in, Kommunionhelfer/in).

 

Für Bestattungen gelten analog die Vorschriften zu den Gottesdiensten im Freien. Danach dürfen an Bestattungen jetzt bis zu 200 Personen teilnehmen. Die Personen halten auch hier einen Abstand von 1,5 m zueinander ein. Trauerfeiern in geschlossenen Räumen sind zulässig, wenn die Türen geöffnet sind.

 

Die Pfarrbüros in Miltach und Blaibach sind zu den bekannten Zeiten geöffnet und es werden unter Beachtung der entsprechenden Infektionsschutzvorschriften zum Schutz der Mitarbeiter/-in (Pfarrsekretär/-in u.a.) und der Besucher/-innen die Maßnahmen eingehalten. Konkret in Miltach ist bereits eine Virenschutzglaswand aufgestellt.

 

Gremiensitzungen (Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung) und Sakramentenvorbereitungen (Kommunionvorbereitung) sowie Zusammenkünfte im öffentlichen Raum von 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten sind als Präsenzsitzung unter Beachtung der bekannten Infektionsschutzregeln erlaubt. Die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde Miltach und Blaibach verweisen auf die bisherigen Bekanntgaben aus dem Pfarrbrief im Mai. Diese haben weiterhin Gültigkeit. Die stets aktuell zutreffenden Anweisungen stehen in den beiden Pfarreihomepages.

 

Da in beiden Pfarrkirchen der Platz für Gläubige ausreichend vorhanden ist, ist zu hoffen, dass wieder mehr und mehr Gläubige das Angebot zur Teilnahme an den Messfeiern annehmen und in Gemeinschaft die Hl. Eucharistie zusammen mitfeiern.

 


 

Stand: 17. April 2020

 

Sehr geehrte Herren Pfarrer/Pfarradministratoren, liebe Mitbrüder,


in der Diskussion um die Teilnahme von Gläubigen in Gottesdiensten hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder in der Pressekonferenz am Donnerstag, 16.04.2020, eine Öffnung für Anfang Mai in Aussicht gestellt. Die bayerischen Bischöfe haben sich heute darüber verständigt, dass nächste Woche Gespräche mit den staatlichen Stellen über geeignete Konzepte stattfinden, die die Religionsfreiheit und die Vorgaben des Infektionsschutzes in Einklang bringen. Ein konkretes Datum für diese Öffnung steht noch nicht fest.

 

Damit die Pfarreien für die entsprechenden Vorbereitungen eine Woche Zeit haben, sollten diese Gespräche zwischen Kirche und Staat bis Ende der kommenden Woche abgeschlossen sein und die Pfarreien dann umgehend über die Regelungen informiert werden.


Für die bisherigen Bemühungen, die zur Senkung der Zahlen beigetragen haben, möchte ich Ihnen und Euch auch ausdrücklich im Namen unseres Bischofs Rudolf Voderholzer einen großen Dank aussprechen. Jetzt bitte ich weiter um Geduld, gerade in dem Wissen, dass dieser Weg allen Gläubigen und Priestern außerordentlich viel abverlangt und auch nach einer ersten, behutsamen Öffnung weiter abverlangen wird.


Zum bevorstehenden Weißen Sonntag, den Oktavtag des Osterfestes und Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit, wünsche ich Ihnen und Euch Gottes Segen.

 

Generalvikar Michael Fuchs

(Quelle: www.bistum-regensburg.de)

 

 

Stand: 18. März 2020 16:00 Uhr

 

Sehr geehrte Gläubige,

 

es gibt auch heute wieder für unsere Pfarrgemeinde neue Entwicklungen und neue Bestimmungen von Seiten der Staatsregierung und des Bischöflichen Ordinariates in Regensburg. Wir laden die Gläubigen dazu ein, sich im Gebet mit der Liturgie zu verbinden. Das Glockengeläut weist auch weiter auf die Feier der Hl. Messe hin.

 

Hier nun die weiteren Festlegungen unseres Generalvikar im Auszug:

 

- Nach den verschärften bundesweiten Bestimmungen, wonach „Zusammenkünfte in Kirchen …“ verboten sind, gilt für die Sonntagsmesse ebenso wie für die Werktagsmesse:
In jeder Pfarrei – bzw. bei Pfarreiengemeinschaften in jeder Pfarreiengemeinschaft - findet eine Messe statt, aber ohne Öffentlichkeit. Der Priester feiert sie ggf. mit dem ...., Gemeindereferenten, Organist, und / oder Mesner, die das Kirchenvolk repräsentieren. Darüber hinaus können keine weiteren Personen anwesend sein, auch keine Ministranten/-innen.

 
  

Corona Virus Pfarrei Miltach

(Quellen: eigene Gestaltung, Bilderquelle unbekannt)

Der Mesner läutet die Glocken der Kirche zu Beginn und zur Wandlung. Die übrigen Gläubigen der Pfarrei/Pfarreiengemeinschaft wissen dabei um die Stunde der Messe und hören die Glocken, die vor Beginn zum gleichzeitigen Gebet zuhause einladen und dann auch auf die Wandlung hinweisen.

 

- Nach den verschärften bundesweiten Bestimmungen, wonach „Zusammenkünfte in Kirchen …“ verboten sind, gilt für die Sonntagsmesse ebenso wie für die Werktagsmesse:
In jeder Pfarrei – bzw. bei Pfarreiengemeinschaften in jeder Pfarreiengemeinschaft - findet eine Messe statt, aber ohne Öffentlichkeit. Der Priester feiert sie ggf. mit dem ...., Gemeindereferenten, Organist, und / oder Mesner, die das Kirchenvolk repräsentieren. Darüber hinaus können keine weiteren Personen anwesend sein, auch keine Ministranten/-innen.
Der Mesner läutet die Glocken der Kirche zu Beginn und zur Wandlung. Die übrigen Gläubigen der Pfarrei/Pfarreiengemeinschaft wissen dabei um die Stunde der Messe und hören die Glocken, die vor Beginn zum gleichzeitigen Gebet zuhause einladen und dann auch auf die Wandlung hinweisen.

 

- Die Gläubigen sind eingeladen, die Messe in den Medien mitzufeiern. Die Messe im Regensburger Dom wird sonntäglich um 10 Uhr per Internet-Lifestream (www.bistum-regensburg.de) übertragen. Am kommenden Vierten Fastensonntag wird unser Bischof Rudolf Voderholzer der im Internet übertragenen Eucharistie im Dom vorstehen und auch predigen. Täglich wird über www.domradio.de und Rado Horeb die Feier der Messe übertragen. Bitte geben Sie das in der Pfarrei weiter.
 

Wir werden uns darum bemühen, den Sonntagsgottesdienst aufzuzeichnen und ihnen diesen auf unserer Homepage zur Verfügung zu stellen.

- Für den 5. Fastensonntag möchte sich Bischof Rudolf Voderholzer mit einem Hirtenwort an die Gläubigen richten.

- Für die Osterliturgie gilt ebenso, was oben für die Werktags- und Sonntagsliturgie gesagt wurde: Wir feiern sie, aber nicht öffentlich, die Gläubigen beten zuhause mit. Nähere Hinweise folgen nächste Woche.

-
Bezüglich der Beichtmöglichkeiten wurden wir inzwischen darauf hingewiesen, dass wegen der großen Gefahr von Virenübertragungen Beichten im Beichtstuhl nicht möglich sind. Auch hier geht es weniger um den Beichtpriester als um die Beichtenden, die an einem Platz niederknien, wo die Plastikfolie oder an der glatten Oberflächen vorher von möglicherweise Infizierten kontaminiert sein könnte. Nähere Infos folgen.

- Dreimal täglich lädt die Kirchenglocke zum Gebet des Engel des Herrn. Das Stundengebet ist eine schöne Form des persönlichen und geistlich gemeinsamen Gebetes, die auch im Gotteslob und mit einer Stundenbuch-App angeboten wird. Bitte weisen Sie die Gläubigen auf dieses private Gebet hin. Auf unserer Homepage finden Sie ab heute eine Schaltfläche, die auf Hilfestellungen und Anregungen für das persönliche Gebet hinweist.

- Manche Pfarrer fragen an, was sie mit den Messintentionen tun sollen, wenn die damit verbundenen Familien nicht zur Messe kommen können. Für die Werktagsmessen können sich die Familien/Angehörigen im Gebet von zuhause aus mit der Eucharistie verbinden, die Messintentionen würde also am geplanten Termin bleiben. Eine zweite Möglichkeit ist, die Intention zu verschieben auf die Zeit ohne Einschränkung. Eine dritte Möglichkeit, die Intentionen nach Rücksprache mit dem Einzahler des Stipendiums an die Diözese zur Weitergabe zu schicken.

- Vergessen wir bei allem nicht: Diese Notsituation wird vorübergehen. Dann können wir in Freiheit und Freude Dank sagen für Gottes Nähe in dieser schweren Zeit und ein Fest feiern. Diese Perspektive und diese Hoffnung ist für uns wie für alle Gläubigen wichtig.

 

Michael Fuchs, Generalvikar

 

 


 

Stand: 16. März 2020 19:00 Uhr

 

Sehr geehrte Gläubige,

 

es gibt auch für unsere Pfarrgemeinde neue Entwicklungen und neue Bestimmungen von Seiten der Staatsregierung und des Bischöflichen Ordinariates. Wir laden die Gläubigen dazu ein, sich im Gebet mit der Liturgie zu verbinden. Das Glockengeläut weist auch weiter auf die Feier der Hl. Messe hin.

 

Die Messfeiern, besonders am Wochenende, werden wir versuchen aufzuzeichnen um sie ihnen zu den bekannten Gottesdienstzeiten auf unserer Homepage online zur Verfügung zu stellen.

 

Hier nun die Festlegungen unseres Generalvikar im Auszug:

 

Heute hat der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder den Katastrophenfall ausgerufen und dabei unter Anderem alle Veranstaltungen untersagt. Wir haben heute mittag in einem großen Kreis über die möglichen Folgen für das kirchliche Leben in unserer Diözese beraten. Dazu sind wir in Fortschreibung der Ihnen zugesandten Punkte vom vergangenen Freitag zu den folgenden Ergebnissen gelangt, die ich hiermit ab sofort bis auf Weiteres anordne:

 

1. Werktagsgottesdienste: Sie sollen weiterhin stattfinden, jedoch nur noch ohne Öffentlichkeit. Die Priester beten im Namen der ganzen Gemeinde, dies sollten die Gläubigen auch wissen. Aber die Priester müssen es ohne Öffentlichkeit tun, d.h. vor der Öffnung [oder nach der Schließung] der Kirche im Beisein evtl. des Mesners oder eines Lektor / einer Lektorin.


2. Sonntagsmesse und Österliche Tage: Dazu ergeht am Mittwoch (18. März) noch eine Anordnung.

3. Die Kirchen bleiben offen. Bitte laden Sie die Gläubigen ein zum persönlichen und stillen Gebet vor dem Tabernakel, zum Entzünden einer Kerze, zum tröstlichen Verweilen im Haus Gottes. Aktuell ist unsere Pfarrkirche sowieso wegen der Renovierung leider geschlossen.

4. Eine kirchliche Beisetzung/Beerdigung kann nur im engsten Familienkreis ohne öffentliche Einladung stattfinden. Am selben Tag kann der Priester bei seiner Messe (ohne Öffentlichkeit, auch ohne Angehörige) diese Messe als Requiem für den Verstorbenen / die Verstorbene feiern, nach der Zeit dieser Einschränkungen sollte dann ein gemeinsames Requiem für alle in dieser Zeit Verstorbenen oder mehrere nachgeholte Requien gefeiert werden.

5. Trauungen könnten derzeit nur als liturgische Feier des Priesters/Diakons mit Brautleuten und den beiden Trauzeugen stattfinden. Dies bedeutet, dass wohl die allermeisten Trauungen verschoben werden müssen.

6. Taufen könnten ebenfalls nur als Einzeltaufe im engsten Kreis, d.h. mit Täufling, Eltern, Geschwistern und Paten stattfinden. Dies bedeutet, dass wohl die allermeisten Taufen verschoben werden müssen. Ein Nottaufe ist unter den üblichen Bedingungen immer möglich.

7. Die Internetseite www.ignatius.de bietet verschiedene Anregungen für Hausandachten. Für Hausandachten, Fürbitten, Gebete usw. werden in den kommenden Tagen noch Ideen und Anregungen versandt. Die Streaming-Dienste über das Internet aus dem Dom sowie weitere zahlreiche Möglichkeiten der Gottesdienstteilnahme in TV, Radio und Internet bleiben bestehen und sollten reichlich genutzt werden. Wir laden die Gläubigen ein, zuhause vor dem Kreuz oder vor einem Marienbild gerade in dieser Zeit zu beten und zu singen und die modernen Medien zu nutzen.

 

Michael Fuchs, Generalvikar

 


 

Stand: 14. März 2020 15:00 Uhr

 

 

Sehr geehrte Gläubige,

 

derzeit stehen wir von einer besonderen Herausforderung, bei der wir alle nicht so recht wissen, was uns der nächste Tag bringen wird. Der neuartige Corona-Virus hat unser Alltagsleben getroffen und gehörig durcheinander gebracht. Wir können aktuell nicht abschätzen, welche Maßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen zu dessen Eindämmung die richtigen sind.

 

Aus diesem Grund fühlen wir uns von Seiten der Pfarrgemeinde ihnen, den Gläubigen gegenüber verpflichtet, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Wie sie schon bemerkt haben, sind wir den ersten Schritt gegangen und haben das Weihwasser  am Eingang zum Pfarrheim  entfernt. (Im großen Zuber befindet sich noch Wasser, das sie für zuhause mitnehmen können.)

 

Wir bitten sie herzlich, soweit wie möglich den direkten persönlichen Kontakt zu vermeiden. Wir verzichten aus diesem Grund auf die Handreichung beim Friedensgruß.

 

Unser Pfarrheim hat ca. 120 Sitzplätze - die Plätze im Foyer mitgerechnet. Es wird empfohlen, zwischen den Personen einen gewissen Abstand einzuhalten. Aus diesem Grund laden wir sie herzlich ein, auch die Sitzplätze im Vorraum zu benützen. Dies ist gewiss auch ein Beitrag, die Gefahr der Ansteckung einzudämmen. Die Türen zum Foyer bleiben offen.

 

Bei der Kollekte werden wir in der nächsten Zeit nicht das Sammelkörbchen durch die Bankreihen geben. Wir haben jedoch beim Ausgang unsere Spendenkörbchen aufgestellt und bitten sie alle ganz herzlich, dort ihre Spende (beim Verlassen der Kirche) hineinzulegen.

 

Euch liebe Kinder bitten wir, bis auf weiteres nicht bei der Kommunionausteilung nach vorne zu kommen, um den persönlichen Segen zu erhalten. Auch hier wollen wir das mögliche Risiko einer Virusübertragung so weit wie möglich vermeiden.  Der Priester spendet am Ende des Gottesdienstes den großen Segen, der ganz gewiss in gleicher Form auf alle Gläubigen herabkommen wird.

 

Bei der Austeilung der Hl. Kommunion verzichten wir bewusst bis auf weiteres, die Mundkommunion zu geben. Bevorzugen sie bitte daher die Handkommunion.

 

Bereits vor Beginn des Gottesdienstes werden Priester, Ministranten, Kommunionhelfer, Mesner und auch Lektor in der Sakristei sich gründlich die Hände waschen. Außerdem  lassen wir Türgriffe  , Handläufe –  also Kontaktflächen  reinigen und desinfizieren . Beachten sie zu diesen Hinweisen, bitte auch die Plakate, welche wir an den Eingangstüren des Pfarrheims aufgehängt haben.

 

In kurzen Sätzen geben wir  ihnen nun noch die Anordnung bekannt, welche von Seiten des Ordinariates in Regensburg an die Pfarrgemeinden verteilt wurden und bis zum 19. April gültig ist:

 

Sonntagsmesse: Es werden vorerst keine Messen abgesagt. Sie sollen jedoch auf Grund der staatlichen Vorgaben jeweils nicht mehr als 100 Mitfeiernde haben.  Die Gläubigen, die nicht zur Messe kommen können, sind gebeten, eine Zeit des Gebets zu halten (Hl. Schrift, Gotteslob) oder mit innerer Beteiligung einen Gottesdienst im Fernsehen, Radio oder beim Streaming-Gottesdienst aus dem Dom (www.bistum-regensburg.de) mitzufeiern. Die Gläubigen erfüllen durch eine Dispens unseres Diözesanbischofs Rudolf Voderholzer damit ihre Sonntagspflicht.

 

Beichte: Im Beichtzimmer  befindet sich zwischen Beichtpriester und dem  Beichtenden eine kräftige  Leinwand  als Schutz .

 

Requiem: Dieses Thema wird derzeit noch geklärt. Eventuell kann das Requiem nur mit einem engen Kreis (max. 100 Personen) gefeiert werden.

 

Firmung: Die im oben genannten Zeitraum geplanten Firmungen finden nicht statt. Wie die Firmungen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden können, muss noch geklärt werden. Was unseren Firmtermin im Mai angeht, so werden wir die kommende Entwicklung abwarten müssen.

 

Erstkommunion: Erstkommunionfeiern im oben genannten Zeitraum sind nicht möglich. Auch hier gilt das selbe, wie bei der Firmung.

 

Krankenkommunion: Die Krankenkommunion sowie die Wegzehrung für die Sterbenden ist – unter strenger Beachtung der hygienischen Vorschriften – sicherzustellen.

 

Die Kranken und die älteren Menschen: Sie gehören zu der am meisten gefährdeten Gruppe – durch das Virus oder durch Vergessen-Werden. Papst Franziskus hat wiederholt aufgerufen, sich um diese Menschen gerade jetzt zu kümmern und ihnen – unter Beachtung der Abstands- und Hygienevorschriften – hingebungsvoll zu helfen und ihnen zu geben, was ihre geistige und körperliche Not lindert.

 

Gebet und offene Kirchen: Die Kirchen sollten jetzt erst recht offen bleiben zum persönlichen Gebet. Die Gläubigen sollen sich in dieser schwierigen Zeit besonders verbinden mit Gott und mit den Mitmenschen, besonders jenen, die in Not und in Krankheit sind, und jenen, die Verantwortung tragen. Das Gotteslob birgt viele Anregungen zum persönlichen Gebet.

 

Osterliturgie: Auch für sie gilt zunächst grundsätzlich die Obergrenze von 100 Teilnehmern, Details sind aber noch zu klären. Hierzu wird es zu einem späteren Zeitpunkt noch konkretere Empfehlungen geben.

 

(Chorproben: sind abzusagen. Die musikalische Gestaltung der Liturgie wird sich für diese Zeit beschränken müssen und schlichter ausfallen.)

 

Treffen, Vereinsfeiern, Sitzungen, Tischgruppen, Gruppenstunden, Versammlungen, Gruppenreisen, Ausflüge, Parteienverkehr im Pfarrbüro, auch Fortbildungen, Einkehrtage, usw.: Sie sind im Normalfall abzusagen bzw. auf spätere Zeit zu verschieben. Ausnahmen sollten Zusammenkünfte bilden, die für das organisatorische Zusammenwirken dringend nötig sind. Was konkret unsere Ministranten Wallfahrt nach Rom angeht, so werden wir an Ostern die endgültige Entscheidung treffen.

 

Die Liturgie im Dom unterliegt denselben oben genannten Regeln. Stattfindende Gottesdienste werden per Livestream ins Internet übertragen und können von den Gläubigen von Zuhause aus mitgefeiert werden (www.bistum-regensburg.de).

 

Termine des Bischofs bzw. durch Vertreter in den Pfarreien zu Jubiläen, Einweihungen, usw. können wegen der Vorgaben derzeit nicht stattfinden. Somit ist auch der Abschluss der großen Pfarrvisitation, welche am 25. März in Rimbach hätte stattfinden sollen, abgesagt.

 

Diözesane und andere überpfarrliche Veranstaltungen in der Diözese wurden größtenteils bereits abgesagt.

 

Der Blick über den Kirchturm hinaus: Bei allen derzeitigen Schwierigkeiten wegen des Corona-Virus sollten wir den geistlichen Sinn der Fastenzeit nicht übersehen und die Armen und die Notleidenden in der Welt durch unser Fastenopfer (z.B. Misereor) unterstützen.

 

Bitte beachten sie stets die Informationen in Zeitung und auf unserer Pfarreihomepage. Ich wünsche uns allen viel Kraft und Ausdauer, aber auch Verständnis, für all diese Maßnahmen.

 

Ich wünsche uns allen aber auch, dass wir vor einer Ansteckung verschont bleiben, das Gebet ist dazu sicherlich eine wunderbare Möglichkeit. Wir  haben  für die Gläubigen ein Gebetblatt erstellt, das mit nach  Hause nehmen – und beten können.

 

Für die Pfarrgemeinde Blaibach

BGR Pfarrer Augustin Sperl

 

Gebet in der Coronakrise

(Quelle unbekannt, angepasst)

 

Herr Jesus Christus,

du sagst uns im Matthäusevangelium:

Bittet, dann wird euch gegeben.

Sucht, dann werdet ihr finden.

Klopft an, dann wird euch geöffnet.

Denn wer bittet, der empfängt,

wer sucht, der findet

und wer anklopft, dem wird aufgetan.

 

Und weiter sagst du:

Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.

Herr unser Gott, höre unsere gemeinsamen Bitten in dieser Zeit der Not und erhöre uns!

Wir bringen dir alle erkrankten Menschen an Leib und Seele und bitten für sie um Trost und Heilung.

Sei den Leidenden, den Schwerstkranken und Sterbenden nahe und tröste jene, die um einen lieben Menschen trauern.

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit, Kraft  und Durchhaltevermögen. Allen Krankenschwestern und Pflegern sei du die Kraft in dieser extremen Belastung. Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter verleihe Besonnenheit und Tatkraft.

Wir bitten für alle, die in Panik sind und für alle, die von Angst überwältigt sind. Schenke ihnen den  Frieden des Herzens und der Seele.

Guter Gott, wir bringen dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen und niemanden umarmen können.  Berühre du  all diese  Herzen mit deiner Sanftheit.

Wir bitten für alle die großen materiellen Schaden haben oder diesen befürchten.

Wir bitten vor allem, dass  diese Epidemie abschwillt, dass  die Zahlen der Erkrankungen zurückgehen und dass wieder Normalität in unser Leben einkehren kann.

Mach uns dankbar  für  jeden Tag, den wir  in Gesundheit und Freude erleben dürfen und lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk aus deiner Hand ist.

Lass uns wieder neu begreifen, dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so „laut“ daherkommt.

Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.

Schenke uns die Bereitschaft zur Umkehr und eine Neubesinnung auf das Wesentliche in unserem Leben und schenke uns auch neu die Ehrfurcht vor DIR und deiner Schöpfung.

Du allein bist der Ewige und der Heilige.

Wir vertrauen dir. Stärke unseren Glauben.

Dir sei Lob und Ehre  jetzt und in alle Ewigkeit.

 

Kalender
Schnappschüsse
So erreichen Sie uns

Katholisches Pfarramt

„St. Elisabeth“
Benefiziatengasse 9
93476 Blaibach - Bayern


 (09941) 8325
(09941) 90 50 62

 

E-Mail

 

Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Montags 14.00 - 16.00 Uhr
Donnerstags 09.00 - 11.00 Uhr

Besuchen Sie uns auf
Facebook!

Besucher: 7518