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Pfarrei St. Elisabeth Blaibach
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Durch die Taufe in die Kirche Gottes aufgenommen

08. 09. 2020

Elin Magdalena empfing das Sakrament der Taufe

Das erste Kind von Anna Oberberger und Sebastian Nowag durfte am Sonntagnachmittag das Sakrament der Taufe empfangen.

 

BGR Pfarrer Augustin Sperl begrüßte nach dem Eingangslied die Taufgesellschaft um Täufling Elin – eine Kurzform des Namens Helena. Die Eltern, beide Ärzte in Chur (Schweiz) hatten den Geburtsort der Mutter für die Taufe gewählt. Als Patin steht der kleinen Elin Lisa Nowag, die Schwester des Vaters, zur Seite.


Das heutige Evangelium, bei dem es hieß „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ gelte auch besonders in dieser Stunde, denn Jesus sei mitten unter uns, so der Geistliche. In der Taufe darf der Priester dem Menschen Anteil geben am ewigen, unvergänglichen Leben. In der Predigt sprach Sperl davon, dass an diesem Tag ein uralter Ritus gefeiert werde, der auf Jesus selber zurückgehe. Seit fast 2000 Jahren haben sich Menschen durch diesen Ritus mit der Liebe Gottes beschenken lassen. Weiter ging er auf die Worte des Priesters bei der Taufe und die Zeichenhandlung bei diesem Sakrament ein. So symbolisiere die Taufkerze Jesus Christus, das Licht der Welt. Das Taufkleid, mit dem der Täufling „Christus anziehe“ aber auch der Effata-Ritus, bei dem der Priester Mund und Ohr des Täuflings berührt, damit dessen Sinne für die Botschaft Gottes, die empfangen und weitergegeben wird, geöffnet werden, gehöre dazu. Eine besondere Bedeutung habe das Chrisamöl, welches vom Bischof persönlich nur einmal im Jahr, am Gründonnerstag, geweiht wird. Mit der Salbung mit Chrisam erlange der Täufling die gleiche Würde, wie auch Jesus vor Gott besitzt. Das Kind werde damit gesalbt und berührt von der Liebe und Gnade Gottes, so der Prediger weiter. Die Aufgabe der Eltern sei, dem Kind zu helfen, Jesus kennen und lieben zu lernen. Die Gemeinschaft der Kirche schenke Geborgenheit und habe dem Menschen Großes zu geben. So sollen die Eltern dem Kind helfen, diese Liebe zu Jesus Christus, den Sakramenten und auch der Gemeinschaft der Kirche zu entfalten. Die Taufe sei eine Einladung an alle, sich neu bewusst zu machen, dass Gott das kostbarste schenke: Seine Liebe.


Bevor Pfarrer Sperl dann der kleinen Elin Nowag das Sakrament der Taufe spendete, las Waltraud Oberberger, die Großmutter des Täuflings, die Fürbitten. Am Ende des Gottesdienstes, dessen musikalische Gestaltung Organist Thomas Raab oblag, wurde die Neugetaufte mit einem Lied auch der Gottesmutter Maria empfohlen.

 

Text u. Bild: Alexander Ziereis, Blaibach

 

Foto: Taufe Nowak Blaibach

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