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Pfarrei St. Elisabeth Blaibach
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Die große Pfarreiengemeinschaft kommt zum 01. September

01. 03. 2020

Die große Pfarreiengemeinschaft wird zum 1. September Realität

Blaibach – Harrling / Zandt und Miltach werden dann von Pfarrer BGR Augustin Sperl geleitet

 

Was sich schon seit einigen Wochen abgezeichnet hat und bekannt ist, wurde nun am vergangenen Wochenende offiziell bestätigt. Bei allen Gottesdiensten in den drei Pfarrgemeinden Miltach, Blaibach und Harrling/Zandt wurden die Gläubigen darüber informiert, dass ab dem 01. September die große Pfarreiengemeinschaft umgesetzt wird.

 

Von Seiten des Bistums ist in der vergangenen Woche das dafür notwendige Schreiben in den betroffenen Pfarrgemeinden eigetroffen. In diesem schreibt die Diözesanleitung, dass Pfarrer Pater John Nirappel zum 01. September in den wohlverdienten Ruhestand treten und zu diesem Zeitpunkt von seinem Dienst als Pfarradministrator für Harrling-Zandt entpflichtet wird. Damit ist die Seelsorge für die betroffene Pfarrei (mit der Filiale in Altrandsberg) neu zu regeln. Wie mit BGR Pfarrer Augustin Sperl im Vorfeld bereits besprochen, wird dann auf Beschluss der Ordinariatskonferenz, die von der pastoralen Planung vorgesehene und im Dekanat Kötzting angenommene Pfarreiengemeinschaft Blaibach ­ Harrling/Zandt - Miltach gebildet und ihm als zuständigen Priester übertragen. Sitz des Pfarrers wird Blaibach sein.

 

Das Ordinariat weist jedoch mit Rücksicht auf das Alter und die Gesundheit von Pfarrer Augustin Sperl und zur Unterstützung in der dann größer werdenden Pfarreiengemeinschaft zusätzlich einen weiteren Priester aus der Weltkirche als Pfarrvikar zu. Ein Pfarrvikar ist wie ein Kaplan mit der Seelsorge betreut und unterstützt den Priester bei den Sakramenten und der Eucharistiefeier. Außerdem werden die Anweisungen für den bisherigen pastoralen Mitarbeiter von Blaibach-Miltach, Gemeindereferent Franz Strigl und den bisherigen ständigen Diakon mit Zivilberuf von Harrling-Zandt, Diakon Martin Peintinger, auf die gesamte Pfarreiengemeinschaft ausgeweitet.

 

Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen schreibt im Brief weiter: „Sicher wird durch die Zusammenführung der drei Pfarreien einiges an Umstellung und Veränderung auf den zuständigen Priester und die drei Pfarreien zukommen. Wir bitten deshalb die Gläubigen und pfarrlichen Gremien in den betroffenen Pfarreien schon heute um Flexibilität, Rücksicht und Entgegenkommen bei den Fragen, die in diesem Zusammenhang zu klären und neu zu regeln sind, damit die Last der Zusammenführung und der Neuorganisation der Gottesdienste und der Seelsorge nicht allein auf dem zuständigen Pfarrer liegt.“

 

Damit wird im September das umgesetzt, was die pastorale Planung schon seit vielen Jahren vorsieht. Drei Pfarrgemeinden und damit fünf Kirchenstiftungen, die von einem Priester geleitet werden. Neben den fünf Kirchen und weiteren Kapellen, sowie vier Pfarrheimen, wird es neben den pastoralen Mitarbeitern auch für die hier wirkenden ehrenamtlichen Mitarbeitern, die Gremien von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung zu Neuausrichtungen in der Seelsorge kommen.

 

Nachdem Pfarrer Augustin Sperl den Brief der Diözesanführung vorgetragen hatte, bat er alle Gläubigen darum, sich konstruktiv und mit gegenseitigem Verständnis und auf Augenhöhe an die neue, größer werdende Aufgabe heranzuwagen. Er bat aber auch darum, im Gebet um eine gute und segensreiche Fortführung der Seelsorge in den drei Bayerwaldpfarreien zu bitten.

 

Wenn dann Anfang September die Zusammenführung der drei Pfarrgemeinden abgeschlossen sein wird, werden 5.320 Katholiken von Pfarrer Augustin Sperl, Gemeindereferent Franz Strigl, Diakon Martin Peintinger und einem Pfarrvikar betreut. Wer das Amt des Pfarrvikars bekleidet, wird in den nächsten Wochen durch das Bistum Regensburg noch bekannt gegeben. Das Pfarrgebiet erstreckt sich dann von Harras im Osten angefangen rund 16 Kilometer bis hinüber nach Birnbrunn und Dietersdorf im Westen. Die Pfarrkirchen „St. Elisabeth“ in Blaibach, „St. Martin“ in Miltach, „St. Bartholomäus“ in Harrling und „Maria Himmelfahrt“ in Zandt, sowie die Filialkirche „St. Michael“ in Altrandsberg werden für die Gläubigen jedoch auch weiterhin wichtige Ziele ihres Glaubenslebens und ihrer christlichen Überzeugung bleiben.

 

In den kommenden Wochen werden sich die Vertreter der drei Pfarrgemeinderäte und der fünf Kirchenstiftungen, zusammen mit den pastoralen Mitarbeitern treffen, um für die zukünftige erfolgreiche Fortführung der Seelsorge an den jeweiligen Orten die Weichen zu stellen. Dabei wird das gemeinsame Zusammenwirken genau so zu beleuchten sein, wie die zukünftige Ausrichtung der Gottesdienstzeiten an Sonn- und Werktagen. Pater John Nirappel wird zudem in den nächsten Monaten zusammen mit BGR Pfarrer Augustin Sperl die Übergabe der Amtsgeschäfte vorbereiten.

 

Text u. Bild: Christian Röhrl, Miltach und Pfarrei Miltach

 

Foto: BGR Pfarrer Augustin Sperl

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